Allgemeine Geschäftsbedingungen

von

kme­dia
Puch­hei­mer Stra­ße 28
80997 Mün­chen

und

kme­dia net­work UG (haf­tungs­be­schränkt)
Puch­hei­mer Stra­ße 28
80997 Mün­chen

- im Fol­gen­den gemein­sam: kme­dia -

1. All­ge­mei­nes
1.1 Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) gel­ten für alle Ver­trä­ge, die zwi­schen der kme­dia sowie der kme­dia net­work UG (haf­tungs­be­schränkt) und dem Kun­den geschlos­sen wer­den. Sofern nach­fol­gend die Bezeich­nung kme­dia gebraucht wird, bezieht sich die­se sowohl auf die kme­dia als auch auf die kme­dia net­work UG (haf­tungs­be­schränkt). Der jewei­li­ge Ver­trags­part­ner ist der Indi­vi­du­al­ver­ein­ba­rung mit dem Kun­den zu ent­neh­men.
1.2 kme­dia bie­tet dem Kun­den unter ande­rem Leis­tun­gen im Bereich der Web­siteer­stel­lung bzw. ‑ent­wick­lung (ein­schließ­lich War­tung und Pfle­ge) sowie dem Online- und Off­line­mar­ke­ting an. Der spe­zi­fi­sche Leis­tungs­um­fang ist Gegen­stand von Indi­vi­du­al­ver­ein­ba­run­gen zwi­schen kme­dia und dem Kun­den.
1.3 kme­dia schließt kei­ne Ver­trä­ge mit Ver­brau­chern bzw. Pri­vat­per­so­nen.
1.4 kme­dia ist berech­tigt, in eige­nem Namen und auf eige­ne Rech­nung die erfor­der­li­chen Leis­tun­gen an Sub­un­ter­neh­mer zu ver­ge­ben, die ihrer­seits eben­falls Sub­un­ter­neh­mer ein­set­zen dür­fen. kme­dia bleibt hier­bei allei­ni­ger Ver­trags­part­ner des Kun­den. Der Ein­satz von Sub­un­ter­neh­mern erfolgt nicht, sofern für kme­dia ersicht­lich ist, dass deren Ein­satz berech­tig­ten Inter­es­sen des Kun­den zuwi­der­läuft.
1.5 Die Ver­trags­par­tei­en ver­pflich­ten sich, jeweils einen Ansprech­part­ner zu benen­nen, der den jewei­li­gen Auf­trag beglei­tet und zur Abga­be von rechts­ver­bind­li­chen Wil­lens­er­klä­run­gen bevoll­mäch­tigt ist.
1.6 Von die­sen Geschäfts­be­din­gun­gen abwei­chen­de AGB, die durch den Kun­den ver­wen­det wer­den, erkennt kme­dia – vor­be­halt­lich einer aus­drück­li­chen Zustim­mung – nicht an.

2. Mit­wir­kungs­pflich­ten des Kun­den
2.1 Sofern der Kun­de kme­dia Tex­te, Bil­der oder sons­ti­ge Inhal­te zur Ver­fü­gung stellt, hat er dafür zu sor­gen, dass die­se Inhal­te nicht gegen die Rech­te Drit­ter (z.B. Urhe­ber­rech­te) oder sons­ti­ge Rechts­nor­men ver­sto­ßen. Es wird in die­sem Zusam­men­hang dar­auf hin­ge­wie­sen, dass kme­dia von Rechts wegen nicht berech­tigt ist, Rechts­be­ra­tungs­leis­tun­gen ggü. dem Kun­den zu erbrin­gen. kme­dia ist ins­be­son­de­re nicht ver­pflich­tet und recht­lich nicht in der Lage, das Geschäfts­mo­dell des Kun­den und/oder die vom Kun­den selbst erstell­ten oder erwor­be­nen Wer­ke (Lay­outs, Gra­fi­ken, Tex­te etc.) auf ihre Ver­ein­bar­keit mit dem gel­ten­den Recht zu prü­fen. kme­dia wird ins­be­son­de­re kei­ne Mar­ken­re­cher­chen oder sons­ti­ge Schutz­rechts­kol­li­si­ons­prü­fun­gen in Bezug auf die vom Kun­den zur Ver­fü­gung gestell­ten Wer­ke vor­neh­men. Soweit der Kun­de bestimm­te Wei­sun­gen bzgl. des her­zu­stel­len­den Werks erteilt, haf­tet er hier­für selbst.
2.2 Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die von ihm zum Zwe­cke der Auf­trags­er­fül­lung zur Ver­fü­gung gestell­ten Infor­ma­tio­nen, Daten, Wer­ke (z.B. die Daten für das Impres­sum, Gra­fi­ken etc.) und Zugän­ge voll­stän­dig und kor­rekt mit­zu­tei­len. Er hat fer­ner dafür Sor­ge zu tra­gen, dass die von ihm erteil­ten Wei­sun­gen mit dem gel­ten­den Recht in Ein­klang ste­hen.
2.3 Der Kun­de ist für die Beschaf­fung des Mate­ri­als zur Aus­ge­stal­tung der Web­sei­te (z.B. Gra­fi­ken, Vide­os) selbst ver­ant­wort­lich und stellt die­se kme­dia recht­zei­tig zur Ver­fü­gung. Stellt der Kun­de die­se nicht zur Ver­fü­gung und macht er auch kei­ne wei­ter­ge­hen­den Vor­ga­ben, so kann kme­dia nach eige­ner Wahl unter Beach­tung der urhe­ber­recht­li­chen Kenn­zeich­nungs­vor­ga­ben Bild­ma­te­ri­al gän­gi­ger Anbie­ter (z.B. Stock­fo­to-Dienst­leis­ter) ver­wen­den oder die ent­spre­chen­den Tei­le der Web­sei­te mit einem Platz­hal­ter ver­se­hen.
2.4 Sofern für ein­zel­ne Auf­trags­be­stand­tei­le der Abschluss eines Auf­trags­ver­ar­bei­tungs­ver­trags nach Art. 28 DSGVO erfor­der­lich ist, ver­pflich­ten sich bei­de Ver­trags­par­tei­en, einen sol­chen – von kme­dia zu stel­len­den – Ver­trag vor Beginn der Leis­tungs­er­brin­gung abzu­schlie­ßen.
2.5 Für Ver­zö­ge­run­gen und Ver­spä­tun­gen bei der Umset­zung von Pro­jek­ten, die durch eine ver­spä­te­te (not­wen­di­ge) Mit- bzw. Zuar­beit des Kun­den ent­ste­hen, ist kme­dia gegen­über dem Kun­den in kei­ner­lei Hin­sicht ver­ant­wort­lich.
2.6 Kommt der Kun­de sei­nen Ver­pflich­tun­gen aus die­ser Zif­fer nicht nach, kann kme­dia dem Kun­den den hier­durch ent­ste­hen­den Zusatz­auf­wand (z.B. Kos­ten für Stock­fo­tos und Zeit­auf­wand für deren Suche) in Rech­nung stel­len.

3. Web­site-Erstel­lung mit Hil­fe agi­ler Metho­den
3.1 Die­ser Para­graph gilt für die Web­sei­ten­er­stel­lung mit Hil­fe agi­ler Metho­den (ohne Las­ten- und Pflich­ten­heft). Sofern kei­ne abwei­chen­den Indi­vi­du­al­ver­ein­ba­run­gen getrof­fen wur­den, erfolgt die Web­sei­ten­er­stel­lung auf Grund­la­ge agi­ler Metho­den. SEO-Opti­mie­rung wird nur geschul­det, wenn sie aus­drück­lich ver­ein­bart wur­de.
3.2 Gegen­stand von Web­site-Erstel­lungs­ver­trä­gen zwi­schen kme­dia und dem Kun­den ist grund­sätz­lich die Ent­wick­lung neu­er Web­sei­ten oder die Erwei­te­rung bestehen­der Web­sei­ten (z.B. Ein­bin­den neu­er Schnitt­stel­len oder Pro­gram­mie­rung neu­er Online-Anwen­dun­gen) unter Beach­tung der tech­ni­schen und/oder gestal­te­ri­schen Vor­ga­ben des Kun­den. Zwi­schen den Par­tei­en geschlos­se­ne Web­site-Erstel­lungs­ver­trä­ge sind Werk­ver­trä­ge im Sin­ne vom §§ 631 ff. BGB.
3.3 Die im Ein­zel­nen ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen erge­ben sich aus dem zwi­schen kme­dia und dem Kun­den indi­vi­du­ell abge­schlos­se­nen Ver­trag. Hier­zu stellt der Kun­de bei kme­dia zunächst eine Anfra­ge mit einer mög­lichst genau­en Beschrei­bung der von ihm gewünsch­ten Web­sei­ten-Inhal­te (gestal­te­ri­sche Inhal­te wie Bil­der, Lay­outs, Logos u.Ä. sind vom Kun­den fest­zu­le­gen und zur Ver­fü­gung zu stel­len). Die­se Anfra­ge stellt eine Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch kme­dia dar. kme­dia wird die in der Anfra­ge beschrie­be­nen Vor­stel­lun­gen des Kun­den nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen auf Voll­stän­dig­keit, Geeig­net­heit, Ein­deu­tig­keit, Rea­li­sier­bar­keit und Wider­spruchs­frei­heit prü­fen und auf Grund­la­ge der aus der Kun­den­an­fra­ge her­vor­ge­hen­den Wün­sche ein Ange­bot erstel­len. Erst durch die Annah­me des Ange­bots durch den Kun­den kommt ein Ver­trag zwi­schen kme­dia und dem Kun­den zustan­de.
3.4 Die Prü­fung oder Beschaf­fung von Rech­ten, die Beschaf­fung von Tools (z.B. Sta­tis­tik) oder Zer­ti­fi­ka­ten (z.B. SSL / TLS) oder die Über­las­sung einer Entwicklungs‑, Anwen­dungs- oder sons­ti­gen Doku­men­ta­ti­on sind von kme­dia nur dann zu erbrin­gen, soweit dies indi­vi­du­al­ver­trag­lich aus­drück­lich ver­ein­bart ist.
3.5 Der Kun­de kann jeder­zeit auf die Ent­wick­lungs­sei­te zugrei­fen und Kun­den­wün­sche ein­brin­gen, soweit die­se vom ursprüng­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­um­fang gedeckt sind. Der­ar­ti­ge Anpas­sun­gen wer­den Bestand­teil des ursprüng­li­chen Ver­trags, wenn bei­de Ver­trags­par­tei­en in Text­form (d.h. z.B. per Email, Tele­fax o.Ä.) zustim­men. Im Übri­gen ist kme­dia nur zur Her­stel­lung der im Ver­trag auf­ge­lis­te­ten Funktionen/Positionen bzw. zur Erbrin­gung der ver­ein­bar­ten Dienst­leis­tung (z.B. War­tung) ver­pflich­tet. Dar­über­hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen müs­sen geson­dert ver­ein­bart und ver­gü­tet wer­den.
3.6 Das Ange­bot von kme­dia ent­hält in der Regel eine „Mus­ter­sei­te“ oder einen „Online-Gestal­tungs­vor­schlag“, deren For­mat und Inhal­te von kme­dia nach frei­em Ermes­sen aus­ge­wählt wer­den; es besteht kein Anspruch auf bestimm­te gestal­te­ri­sche Ele­men­te oder Funk­tio­nen. Sofern eine Eini­gung auf Grund­la­ge der „Mus­ter­sei­te“ oder des „Online-Gestal­tungs­vor­schlags“ nicht mög­lich ist, kommt kein Ver­trag zustan­de; der poten­zi­el­le Kun­de hat in die­sem Fall kei­nen Anspruch auf Her­aus­ga­be der „Mus­ter­sei­te“ oder des „Online-Gestal­tungs­vor­schlags“ oder der dazu­ge­hö­ri­gen Quell­codes, Kopien o.Ä. Beim Kun­den ver­blei­ben­de Kopien sind zu löschen oder an kme­dia her­aus­zu­ge­ben.
3.7 Sobald die Web­sei­te fer­tig­ge­stellt wur­de, wird kme­dia den Kun­den zur Abnah­me der Web­sei­te auf­for­dern.
3.8 Vor­aus­set­zung für die Tätig­keit von kme­dia ist, dass der Kun­de sämt­li­che für die Umset­zung des Pro­jekts erfor­der­li­che Daten (Tex­te, Vor­la­gen, Gra­fi­ken etc.) kme­dia vor Auf­trags­be­ginn voll­stän­dig in geeig­ne­ter Form zur Ver­fü­gung stellt. Kommt der Kun­de die­ser Ver­pflich­tung nicht nach, kann kme­dia dem Kun­den den hier­durch ent­ste­hen­den Zeit­auf­wand in Rech­nung stel­len.
3.9 Nach Fer­tig­stel­lung und Abnah­me der Web­site und/oder ein­zel­ner Tei­le hier­von erhält der Kun­de von kme­dia– sofern vor­han­den und indi­vi­du­al­ver­trag­lich ver­ein­bart – umge­hend per E‑Mail sämt­li­che Gra­fi­ken, Quell­codes, ggf. Doku­men­ta­tio­nen und/oder Hand­bü­cher ver­wen­de­ter (Dritt) Modu­le sowie ggf. Ent­wick­lungs­do­ku­men­ta­tio­nen.
3.10 Die Ver­gü­tung für die Web­site-Erstel­lung ist Gegen­stand einer indi­vi­du­al­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung zwi­schen den Par­tei­en. Im Übri­gen fin­den die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten Anwen­dung.
3.11 Sofern der Kun­de für die neue Web­site kei­ne Hos­ting-Dienst­leis­tun­gen von kme­dia, son­dern von Dritt­an­bie­tern in Anspruch nimmt, über­nimmt kme­dia kei­ne Ver­ant­wor­tung für die jewei­li­gen Ser­ver und deren Kon­fi­gu­ra­ti­on, die Daten­lei­tun­gen und/oder die Abruf­bar­keit der Web­site.

4. Beson­de­re Bestim­mun­gen für die War­tung von Web­sei­ten
4.1 Nach Fer­tig­stel­lung der Web­site und/oder ein­zel­ner Tei­le hier­von kann kme­dia dem Kun­den War­tungs- und Pfle­ge­leis­tun­gen in Bezug auf die Web­site anbie­ten. kme­dia kann auch die War­tung von Dritt­web­sei­ten anbie­ten. Jedoch ist weder kme­dia zu einem sol­chen Ange­bot ver­pflich­tet, noch muss der Kun­de die wei­ter­ge­hen­den Leis­tungs­an­ge­bo­te von kme­dia in Anspruch neh­men. Ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­run­gen sind aus­schließ­lich Gegen­stand von Indi­vi­du­al­ab­spra­chen.
4.2 Inhalt der War­tungs­ver­trä­ge ist die Besei­ti­gung von Funk­ti­ons­stö­run­gen sowie die anlass­be­zo­ge­ne Aktua­li­sie­rung der Web­sei­te für gän­gi­ge Web­brow­ser in ihrer jeweils aktu­el­len Ver­si­on. Wei­te­re Details, wie z.B. regel­mä­ßi­ge War­tun­gen, kön­nen ggf. indi­vi­du­al­ver­trag­lich ver­ein­bart wer­den.
4.3 Vor­aus­set­zung für die War­tung ist, dass die zu war­ten­den Inhal­te mit den Sys­te­men von kme­dia kom­pa­ti­bel sind. Die Kom­pa­ti­bi­li­tät kann ins­be­son­de­re durch ver­al­te­te Kom­po­nen­ten der zu war­ten­den Inhal­te oder durch eigen­mäch­ti­ge Ände­run­gen von Sei­ten des Kun­den beein­träch­tigt wer­den. Soll­te die Kom­pa­ti­bi­li­tät nicht gewähr­leis­tet sein, muss der Kun­de die­se selbst­stän­dig her­stel­len (z.B. durch ent­spre­chen­de Updates) oder kme­dia geson­dert mit der Her­stel­lung der Kom­pa­ti­bi­li­tät beauf­tra­gen.
4.4 kme­dia haf­tet nicht für Funk­ti­ons­stö­run­gen und Inkom­pa­ti­bi­li­tä­ten, die durch eigen­mäch­ti­ge Ände­run­gen des Kun­den ver­ur­sacht wur­den oder auf sons­ti­gen Feh­lern beru­hen, die nicht im Ver­ant­wor­tungs­be­reich von kme­dia lie­gen; die Vor­schrif­ten unter „Haf­tung und Frei­stel­lung“ blei­ben hier­von unbe­rührt.
4.5 Die War­tung umfasst, vor­be­halt­lich abwei­chen­der Ver­ein­ba­run­gen, nur die tech­ni­sche, nicht jedoch die inhalt­li­che Aktua­li­sie­rung der Web­sei­te. kme­dia schul­det ins­be­son­de­re nicht die Aktua­li­sie­rung des Impres­s­ums oder der Daten­schutz­er­klä­rung.

5. Web­hos­ting und Domain­re­gis­trie­rung
5.1 kme­dia bie­tet dem Kun­den – ins­be­son­de­re als Zusatz­op­ti­on im Rah­men der Web­site-Erstel­lung – auch Hos­ting- und Domain­re­gis­trie­rungs­leis­tun­gen an. Der spe­zi­fi­sche Leis­tungs­um­fang (Domain­re­gis­trie­rung, Spei­cher­platz, Zer­ti­fi­ka­te etc.) ist Gegen­stand indi­vi­du­el­ler Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Par­tei­en. kme­dia ist berech­tigt, Leis­tun­gen Drit­ter in jed­we­der Form im Zusam­men­hang mit der Aus­füh­rung von Hos­ting Leis­tun­gen in Anspruch zu neh­men.
5.2 Sofern nicht anders ver­ein­bart, über­nimmt kme­dia im Fal­le einer Beauf­tra­gung als Hos­ter die Admi­nis­tra­ti­on und Ver­wal­tung der Daten. Der Kun­de erhält grund­sätz­lich kei­nen Zugang zum Admi­nis­tra­ti­ons­ba­ckend des Hosting­sys­tems.
5.3 Die Ver­füg­bar­keit der von kme­dia zum Zwe­cke des Hostings ver­wen­de­ten Ser­ver liegt bei min­des­tens 99% im Jah­res­mit­tel. Hier­von aus­ge­nom­men sind die­je­ni­gen Zei­ten, inner­halb derer die Ser­ver auf­grund durch von kme­dia nicht beein­fluss­ba­rer Ereig­nis­se nicht erreich­bar sind (Höhe­re Gewalt, Hand­lun­gen Drit­ter, Tech­ni­sche Pro­ble­me etc.).
5.4 Sofern nicht anders ver­ein­bart besteht kein Anspruch des Kun­den auf die Zuwei­sung einer fes­ten IP-Adres­se für sei­ne Inter­net­prä­senz. Tech­nisch oder recht­lich beding­te Ände­run­gen sind jeder­zeit mög­lich und blei­ben vor­be­hal­ten.
5.5 Der Kun­de ist ver­pflich­tet, sei­ne Pass­wör­ter und sons­ti­gen Zugangs­da­ten – sofern ihm sol­che von kme­dia zur Ver­fü­gung gestellt wur­den – nicht an Drit­te wei­ter­zu­ge­ben und regel­mä­ßig zu ändern. Für even­tu­el­len Miss­brauch durch Drit­te ist der Kun­de selbst ver­ant­wort­lich, soweit er die­sen zu ver­tre­ten hat.
5.6 Der Kun­de ist ver­pflich­tet, regel­mä­ßi­ge Siche­rungs­ko­pien sei­ner gehos­te­ten Daten zu erstel­len. Ist der Kun­de hier­zu nicht in der Lage, hat er kme­dia oder ande­re hier­zu fach­lich geeig­ne­te Drit­te mit der Siche­rung zu beauf­tra­gen. Für even­tu­el­le Daten­ver­lus­te, die auf­grund man­geln­der Daten­si­che­rung ent­ste­hen, haf­tet der Kun­de selbst.
5.7 Nimmt der Kun­de Domain­re­gis­trie­rungs­leis­tun­gen von kme­dia in Anspruch, gilt ergän­zend fol­gen­des:
5.7.1 Das zur Regis­trie­rung der jewei­li­gen Domain erfor­der­li­che Ver­trags­ver­hält­nis kommt direkt zwi­schen dem Kun­den und der jewei­li­gen Domain­ver­ga­be­stel­le bzw. dem jewei­li­gen Regis­trar zustan­de. kme­dia wird im Ver­hält­nis zwi­schen Kun­de und Ver­ga­be­stel­le ledig­lich als Ver­mitt­ler tätig, ohne eige­nen Ein­fluss auf die Ver­ga­be der Domain zu haben.
5.7.2 Der Kun­de trägt die vol­le Ver­ant­wor­tung dafür, dass die von ihm gewünsch­te Domain kei­ne Rech­te Drit­ter ver­letzt. Eine Über­prü­fung der Domain ist nicht geschul­det.
5.7.3 Für die Regis­trie­rung von Domains gel­ten ergän­zend die jewei­li­gen Bedin­gun­gen der ein­zel­nen Ver­ga­be­stel­len. kme­dia wird den Kun­den im Fal­le einer beab­sich­tig­ten Regis­trie­rung auf even­tu­el­le Beson­der­hei­ten hin­wei­sen.

6. SEO-Mar­ke­ting und SEA-Kam­pa­gnen
6.1 kme­dia bie­tet dem Kun­den u.a. Dienst­leis­tun­gen im Bereich SEO-Mar­ke­ting an. Im Rah­men der Leis­tungs­er­brin­gung schul­det kme­dia aus­schließ­lich die Durch­füh­rung von Maß­nah­men, die nach eige­ner Erfah­rung von kme­dia das Such­ma­schi­nen-Ran­king posi­tiv beein­flus­sen kön­nen oder vom Auf­trag­ge­ber aus­drück­lich ange­ord­net wer­den. Hier­bei han­delt es sich um eine Dienst­leis­tung im Sin­ne von §§ 611 ff. BGB. Ein bestimm­tes Ergeb­nis (z.B. ein bestimm­tes Ran­king in der Goog­le Tref­fer­lis­te)) wird im Rah­men der SEO-Dienst­leis­tun­gen dage­gen nur dann geschul­det, wenn die­ses aus­drück­lich zuge­si­chert wur­de. Mar­ke­ting-Leis­tun­gen kön­nen von bei­den Ver­trags­par­tei­en mit einer Kün­di­gungs­frist von einem (1) Mona­ten wie­der abbe­stellt wer­den.
6.2 kme­dia bie­tet dem Kun­den fer­ner Dienst­leis­tun­gen im Bereich von SEA-Kam­pa­gnen an. Im Rah­men der Leis­tungs­er­brin­gung schul­det kme­dia aus­schließ­lich die Unter­brei­tung von Vor­schlä­gen bzgl. wer­be­wirk­sa­mer Key­words und nach Frei­ga­be des Kun­den die Durch­füh­rung der Maß­nah­me (Schal­tung von Wer­be­an­zei­gen). Hier­bei han­delt es sich um Dienst­leis­tun­gen im Sin­ne von §§ 611 ff. BGB. Ein bestimm­tes Ergeb­nis (z.B. Ver­kaufs­zah­len) wird im Rah­men von SEA-Dienst­leis­tun­gen nicht geschul­det, es sei denn, dies wur­de aus­drück­lich zuge­si­chert. kme­dia hat neben dem Anspruch auf Ver­gü­tung der Dienst­leis­tung einen Anspruch auf Auf­wen­dungs­er­satz im Hin­blick auf die kos­ten­pflich­ti­gen Anzei­gen gegen­über dem Kun­den. kme­dia trifft nicht die Ver­pflich­tung, die Recht­mä­ßig­keit von Key­words zu über­prü­fen. kme­dia unter­brei­tet dem Kun­den Vor­schlä­ge bzgl. der Buchung von Key­words. Die recht­li­che Prü­fung ins­be­son­de­re auf die Mar­ken­rech­te Drit­ter und Frei­ga­be der Key­words obliegt dem Kun­den vor Durch­füh­rung der Kam­pa­gne.

7. Gra­fik­de­sign
7.1 Kme­dia bie­tet dem Kun­den Dienst­leis­tun­gen aus dem Bereich Gra­fik­de­sign an. Gegen­stand der Ver­trä­ge im Gra­fik­de­sign­be­reich zwi­schen kme­dia und dem Kun­den ist grund­sätz­lich die Erstel­lung gra­fi­scher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel mit­tels Typo­gra­phie, Bild, Far­be und Mate­ri­al nach Vor­ga­ben des Kun­den (z.B. Aus­ge­stal­tung von Logo-Ent­wür­fen). Zwi­schen den Par­tei­en geschlos­se­ne Design­ver­trä­ge sind Werk­ver­trä­ge im Sin­ne von § 631 ff. BGB. Ein abwei­chen­der Leis­tungs­um­fang kann zwi­schen den Par­tei­en indi­vi­du­al­ver­trag­lich ver­ein­bart wer­den
7.2 Die im Ein­zel­nen ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen erge­ben sich aus dem zwi­schen kme­dia und dem Kun­den indi­vi­du­ell geschlos­se­nen Ver­trag. Hier­zu stellt der Kun­de bei kme­dia zunächst eine Anfra­ge mit einer mög­lichst genau­en Beschrei­bung der von ihm gewünsch­ten Design-Leis­tun­gen. Die­se Anfra­ge stellt eine Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch kme­dia dar. kme­dia wird die in der Anfra­ge beschrie­be­nen Vor­stel­lun­gen des Kun­den nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen auf Voll­stän­dig­keit, Geeig­net­heit (mit Aus­nah­me der recht­li­chen Geeig­net­heit, ins­be­son­de­re in Bezug auf die Rech­te von Drit­ten), Ein­deu­tig­keit, Rea­li­sier­bar­keit und Wider­spruchs­frei­heit prü­fen und auf Grund­la­ge der aus der Kun­den­an­fra­ge her­vor­ge­hen­den Wün­sche ein Ange­bot erstel­len. Erst durch die Annah­me des Ange­bots durch den Kun­den kommt ein Ver­trag zwi­schen kme­dia und dem Kun­den zustan­de.
7.3 Nach Abschluss des Ver­tra­ges wer­den die Anfor­de­run­gen des Kun­den bei Bedarf in einem wei­te­ren Brie­fing bespro­chen und die Vor­ga­ben kon­kre­ti­siert. Zu die­sem Zeit­punkt kön­nen Kun­den­wün­sche ein­ge­bracht wer­den, sofern sie vom ursprüng­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­um­fang gedeckt sind. Sofern erfor­der­lich besteht die Mög­lich­keit eines Rebrie­fings vor Fer­ti­gung des Leis­tungs­ge­gen­stands. Anpas­sun­gen wer­den Bestand­teil des ursprüng­li­chen Ver­trags, wenn bei­de Ver­trags­par­tei­en in Text­form zustim­men. Im Übri­gen ist kme­dia nur zur Her­stel­lung der im Ver­trag auf­ge­lis­te­ten Posi­tio­nen ver­pflich­tet. Dar­über­hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen müs­sen geson­dert ver­ein­bart und ver­gü­tet wer­den.
7.4 Sobald der ver­ein­bar­te Leis­tungs­ge­gen­stand fer­tig­ge­stellt wur­de, wird kme­dia den Kun­den zur Abnah­me des Werks auf­for­dern.
7.5 Soweit nicht anders ver­ein­bart, steht dem Kun­den das Recht auf zwei Kor­rek­tur­schlei­fen zu. Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künst­le­ri­schen Gestal­tung sind grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Kun­de dar­über hin­aus wei­te­re Ände­run­gen, so hat er die Mehr­kos­ten zu tra­gen.
7.6 Vor­aus­set­zung für die Tätig­keit von kme­dia ist, dass der Kun­de sämt­li­che für die Umset­zung des Pro­jekts erfor­der­li­che Daten (Tex­te, Vor­la­gen, Gra­fi­ken etc.) kme­dia vor Auf­trags­be­ginn voll­stän­dig und in geeig­ne­ter Form zur Ver­fü­gung stellt. Für Ver­zö­ge­run­gen und Ver­spä­tun­gen bei der Umset­zung von Pro­jek­ten, die durch eine ver­spä­te­te (not­wen­di­ge) Mit- bzw. Zuar­beit des Kun­den ent­ste­hen, ist kme­dia gegen­über dem Kun­den in kei­ner­lei Hin­sicht ver­ant­wort­lich. Kommt der Kun­de die­ser Ver­pflich­tung nicht nach, kann kme­dia dem Kun­den den hier­durch ent­ste­hen­den Zeit­auf­wand in Rech­nung stel­len.
7.7 Die Ver­gü­tung ist Gegen­stand einer indi­vi­du­al­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung zwi­schen den Par­tei­en. Im Übri­gen fin­den die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten Anwen­dung.
7.8 Soweit ver­trag­lich nicht anders ver­ein­bart und vom Ver­trags­zweck nicht anders zu erwar­ten, schul­det kme­dia bei der Erstel­lung von Print­pro­duk­ten neben den ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­ge­gen­stän­den nur die Über­ga­be einer Druck­da­tei (z.B. PDF, JPG oder PNG). Der Kun­de hat kei­nen Anspruch auf Her­aus­ga­be einer bear­beit­ba­ren Datei (z.B. Word).
7.9 Die von kme­dia im Rah­men des Desi­gnauf­trags erstell­ten Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen dür­fen ohne aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung von kme­dia weder im Ori­gi­nal noch bei der Repro­duk­ti­on ver­än­dert wer­den. Jed­we­de Nach­ah­mung (voll­stän­dig oder teil­wei­se) ist unzu­läs­sig.

8. Print
8.1 Gegen­stand von Design­ver­trä­gen im Print­be­reich zwi­schen kme­dia und dem Kun­den ist grund­sätz­lich die Ent­wick­lung der für Print­pro­duk­te gestal­te­ri­schen Vor­ga­ben des Kun­den (z.B. Aus­ge­stal­tung von Ban­nern, Post­gra­fi­ken, Pla­ka­ten, Fly­ern, KFZ- oder Schau­fens­ter-Bekle­bun­gen, Tex­ti­li­en oder Logo-Ent­wür­fen). Zwi­schen den Par­tei­en geschlos­se­ne Design­ver­trä­ge sind Werk­ver­trä­ge im Sin­ne von § 631 ff. BGB. Ein abwei­chen­der Leis­tungs­um­fang kann zwi­schen den Par­tei­en indi­vi­du­al­ver­trag­lich ver­ein­bart wer­den.
8.2 Die im Ein­zel­nen ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen erge­ben sich aus dem zwi­schen kme­dia und dem Kun­den indi­vi­du­ell geschlos­se­nen Ver­trag. Hier­zu stellt der Kun­de bei kme­dia zunächst eine Anfra­ge mit einer mög­lichst genau­en Beschrei­bung der von ihm gewünsch­ten Design-Leis­tun­gen. Die­se Anfra­ge stellt eine Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch kme­dia dar. kme­dia wird die in der Anfra­ge beschrie­be­nen Vor­stel­lun­gen des Kun­den nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen auf Voll­stän­dig­keit, Geeig­net­heit (mit Aus­nah­me der recht­li­chen Geeig­net­heit, ins­be­son­de­re in Bezug auf die Rech­te von Drit­ten), Ein­deu­tig­keit, Rea­li­sier­bar­keit und Wider­spruchs­frei­heit prü­fen und auf Grund­la­ge der aus der Kun­den­an­fra­ge her­vor­ge­hen­den Wün­sche ein Ange­bot erstel­len. Erst durch die Annah­me des Ange­bots durch den Kun­den kommt ein Ver­trag zwi­schen kme­dia und dem Kun­den zustan­de.
8.3 Nach Abschluss des Ver­tra­ges wer­den die Anfor­de­run­gen des Kun­den bei Bedarf in einem wei­te­ren Brie­fing bespro­chen und die Vor­ga­ben kon­kre­ti­siert. Zu die­sem Zeit­punkt kön­nen Kun­den­wün­sche ein­ge­bracht wer­den, sofern sie vom ursprüng­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­um­fang gedeckt sind. Sofern erfor­der­lich besteht die Mög­lich­keit eines Rebrie­fings vor Fer­ti­gung des Leis­tungs­ge­gen­stands. Anpas­sun­gen wer­den Bestand­teil des ursprüng­li­chen Ver­trags, wenn bei­de Ver­trags­par­tei­en in Text­form zustim­men. Im Übri­gen ist kme­dia nur zur Her­stel­lung der im Ver­trag auf­ge­lis­te­ten Posi­tio­nen ver­pflich­tet. Dar­über­hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen müs­sen geson­dert ver­ein­bart und ver­gü­tet wer­den.
8.4 Sobald der ver­ein­bar­te Leis­tungs­ge­gen­stand fer­tig­ge­stellt wur­de, wird kme­dia den Kun­den zur Abnah­me des Werks auf­for­dern.
8.5 Soweit nicht anders ver­ein­bart, steht dem Kun­den das Recht auf zwei Kor­rek­tur­schlei­fen zu. Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künst­le­ri­schen Gestal­tung sind grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Kun­de dar­über hin­aus wei­te­re Ände­run­gen, so hat er die Mehr­kos­ten zu tra­gen.
8.6 Vor­aus­set­zung für die Tätig­keit von kme­dia ist, dass der Kun­de sämt­li­che für die Umset­zung des Pro­jekts erfor­der­li­che Daten (Tex­te, Vor­la­gen, Gra­fi­ken etc.) kme­dia vor Auf­trags­be­ginn voll­stän­dig und in geeig­ne­ter Form zur Ver­fü­gung stellt. Für Ver­zö­ge­run­gen und Ver­spä­tun­gen bei der Umset­zung von Pro­jek­ten, die durch eine ver­spä­te­te (not­wen­di­ge) Mit- bzw. Zuar­beit des Kun­den ent­ste­hen, ist kme­dia gegen­über dem Kun­den in kei­ner­lei Hin­sicht ver­ant­wort­lich. Kommt der Kun­de die­ser Ver­pflich­tung nicht nach, kann kme­dia dem Kun­den den hier­durch ent­ste­hen­den Zeit­auf­wand in Rech­nung stel­len.
8.7 Die Ver­gü­tung ist Gegen­stand einer indi­vi­du­al­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung zwi­schen den Par­tei­en. Im Übri­gen fin­den die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten Anwen­dung.
8.8 Soweit ver­trag­lich nicht anders ver­ein­bart und vom Ver­trags­zweck nicht anders zu erwar­ten, schul­det kme­dia bei der Erstel­lung von Print­pro­duk­ten neben den ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­ge­gen­stän­den nur die Über­ga­be einer Druck­da­tei (z.B. PDF, JPG oder PNG). Der Kun­de hat kei­nen Anspruch auf Her­aus­ga­be einer bear­beit­ba­ren Datei (z.B. Word).
8.9 Die von kme­dia im Rah­men des Desi­gnauf­trags erstell­ten Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen dür­fen ohne aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung von kme­dia weder im Ori­gi­nal noch bei der Repro­duk­ti­on ver­än­dert wer­den. Jed­we­de Nach­ah­mung (voll­stän­dig oder teil­wei­se) ist unzu­läs­sig.

9. Erstel­lung von Fotos und Vide­os
9.1 kme­dia erstellt für sei­ne Kun­den pro­fes­sio­nel­le Vide­os und Foto­gra­fien. Die im Ein­zel­nen ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen erge­ben sich aus dem zwi­schen kme­dia und dem Kun­den indi­vi­du­ell geschlos­se­nen Ver­trag. Hier­zu stellt der Kun­de bei kme­dia zunächst eine Anfra­ge mit einer mög­lichst genau­en Beschrei­bung der von ihm gewünsch­ten Leis­tun­gen. Die­se Anfra­ge stellt eine Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch kme­dia dar. kme­dia wird die in der Anfra­ge beschrie­be­nen Vor­stel­lun­gen des Kun­den nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen auf Voll­stän­dig­keit, Geeig­net­heit (mit Aus­nah­me der recht­li­chen Geeig­net­heit, ins­be­son­de­re auf die Rech­te von Drit­ten), Ein­deu­tig­keit, Rea­li­sier­bar­keit und Wider­spruchs­frei­heit prü­fen und auf Grund­la­ge der aus der Kun­den­an­fra­ge her­vor­ge­hen­den Wün­sche ein Ange­bot erstel­len. Erst durch die Annah­me des Ange­bots durch den Kun­den kommt ein Ver­trag zwi­schen kme­dia und dem Kun­den zustan­de.
9.2 Die Vor­ga­ben des Kun­den wer­den nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen berück­sich­tigt. Die Ver­trags­par­tei­en erken­nen an, dass es sich bei der Erstel­lung von Vide­os und Foto­gra­fien um eine krea­ti­ve Leis­tung han­delt, die ein hohes Maß an künst­le­ri­scher Frei­heit erfor­dert. kme­dia schul­det daher aus­schließ­lich die Erstel­lung eines Werks, das nach des­sen eige­ner Erfah­rung und Ein­schät­zung den Wün­schen des Kun­den ent­spricht. Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künst­le­ri­schen Gestal­tung sind grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen.
9.3 Soweit nichts ande­res ver­ein­bart, steht dem Kun­den das Recht auf zwei Kor­rek­tur­schlei­fen zu. Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künstlerischen Gestal­tung sind grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Kun­de dar­über hin­aus wei­te­re Ände­run­gen, so hat er die Mehr­kos­ten zu tra­gen.
9.4 Sofern der Kun­de für die Erstel­lung der Vide­os oder Foto­gra­fien Per­so­nen zur Ver­fü­gung stellt (z. B. des­sen Mit­ar­bei­ter oder pro­fes­sio­nel­le Model­le), ist er allein dafür ver­ant­wort­lich, dass die betref­fen­den Per­so­nen in die Ver­wen­dung der Auf­nah­men ein­ge­wil­ligt haben. Er ist ins­be­son­de­re für den Abschluss geeig­ne­ter Model-Release-Ver­trä­ge und die Ein­ho­lung DSGVO-kon­for­mer Mit­ar­bei­ter­ver­pflich­tun­gen ver­ant­wort­lich.
9.5 Sobald der ver­ein­bar­te Leis­tungs­ge­gen­stand fer­tig­ge­stellt wur­de, wird kme­dia den Kun­den zur Abnah­me des Werks auf­for­dern.
9.6 Soweit nicht anders ver­ein­bart, kann kme­dia ver­lan­gen, dass auf den erstell­ten Wer­ken ein geeig­ne­ter Urhe­ber­rechts­ver­merk an einer ange­mes­se­nen Stel­le plat­ziert wird.

10. Prei­se und Ver­gü­tung
Die Ver­gü­tung für die Web­site- und/oder Online-Shop-Erstel­lung oder für sons­ti­ge Auf­trä­ge ist Gegen­stand einer indi­vi­du­al­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung zwi­schen den Par­tei­en und rich­tet sich grund­sätz­lich nach dem Ange­bot

11. Abnah­me
Soweit eine Werk­leis­tung ver­ein­bart wur­de, kann kme­dia ver­lan­gen, dass die Abnah­me in Schrift­form erfolgt; die schrift­li­che Abnah­me ist nur geschul­det, wenn kme­dia den Kun­den hier­zu auf­for­dert. Die Abnah­me­be­stim­mun­gen des Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches blei­ben im Übri­gen unbe­rührt. Die Abnah­me­frist im Sin­ne des § 640 Abs. 2 S. 1 BGB wird auf 2 Wochen ab Mit­tei­lung über die Fer­tig­stel­lung des Werks fest­ge­legt, sofern im Ein­zel­fall auf­grund beson­de­rer Umstän­de nicht eine län­ge­re Abnah­me­frist erfor­der­lich ist, die kme­dia dem Kun­den in die­sem Fall geson­dert mit­tei­len wird. Sofern sich der Kun­de inner­halb die­ser Frist nicht äußert oder die Abnah­me nicht wegen eines Man­gels ver­wei­gert, gilt das Werk als abge­nom­men.

12. Män­gel­ge­währ­leis­tung
Ein unwe­sent­li­cher Man­gel begrün­det kei­ne Män­gel­an­sprü­che. Die Wahl der Art der Nach­er­fül­lung liegt bei kme­dia. Die Ver­jäh­rungs­frist für Män­gel und sons­ti­ge Ansprü­che beträgt ein (1) Jahr; die­se Ver­jäh­rungs­ver­kür­zung gilt nicht für Ansprü­che, die aus Vor­satz, gro­ber Fahr­läs­sig­keit oder aus der Ver­let­zung von Leib, Leben oder Gesund­heit durch kme­dia resul­tie­ren. Die Ver­jäh­rung beginnt nicht erneut, sofern im Rah­men der Män­gel­haf­tung eine Ersatz­lie­fe­rung erfolgt. Im Übri­gen bleibt die gesetz­li­che Män­gel­ge­währ­leis­tung unbe­rührt.

13. Ver­trags­lauf­zeit bei Dau­er­schuld­ver­hält­nis­sen
Vor­be­halt­lich abwei­chen­der Bestim­mun­gen in und außer­halb die­ser AGB haben Dau­er­schuld­ver­hält­nis­se (z.B. War­tungs­ver­trä­ge) eine Min­dest­lauf­zeit von 12 Mona­ten. Die Kün­di­gungs­frist beträgt 3 Mona­te. Wird der Ver­trag nicht frist­ge­recht zum Lauf­zeit­ende gekün­digt, ver­län­gert er sich auto­ma­tisch um wei­te­re 12 Mona­te. Das Recht zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund bleibt unbe­rührt.

14. Rech­te­ein­räu­mung, Eigen­wer­bung und Erwäh­nungs­recht
14.1 kme­dia räumt dem Kun­den – nach voll­stän­di­ger Bezah­lung des Auf­trags durch den Kun­den – an den ent­spre­chen­den Arbeits­er­geb­nis­sen und/oder den jewei­li­gen Quell­codes im Zeit­punkt ihrer Ent­ste­hung grund­sätz­lich ein ein­fa­ches Nut­zungs­recht ein. Wei­ter­ge­hen­de Rech­te kön­nen zwi­schen den Par­tei­en mit­tels einer indi­vi­du­al­ver­trag­li­chen Eini­gung ver­ein­bart wer­den.
14.2 Sofern nichts Abwei­chen­des ver­ein­bart wur­de, erteilt der Kun­de kme­dia aus­drück­lich die Erlaub­nis, das Pro­jekt zum Zwe­cke der Eigen­wer­bung (Referenzen/Portfolio) in ange­mes­se­ner Wei­se öffent­lich dar­zu­stel­len. Ins­be­son­de­re ist kme­dia dazu berech­tigt, mit der Geschäfts­be­zie­hung zu dem Kun­den zu wer­ben und auf allen erstell­ten Wer­be­mit­teln und bei allen Wer­be­maß­nah­men auf sich als Urhe­ber hin­zu­wei­sen, ohne dass dem Kun­den dafür ein Ent­gelt­an­spruch zusteht.
14.3 Fer­ner ist kme­dia berech­tigt, den eige­nen Namen mit Ver­lin­kung in ange­mes­se­ner Wei­se im Foo­ter und im Impres­sum der von kme­dia erstell­ten Webseite(n) zu plat­zie­ren, ohne dass dem Kun­den hier­für ein Ent­gelt­an­spruch zusteht.

15. Ver­trau­lich­keit
kme­dia wird alle kme­dia zur Kennt­nis gelan­gen­den Geschäfts­vor­gän­ge, ins­be­son­de­re, aber nicht aus­schließ­lich, Druck­un­ter­la­gen, Lay­outs, Sto­ry­boards, Zah­len­ma­te­ri­al, Zeich­nun­gen, Ton­bän­der, Bil­der, Vide­os, DVD, CD-ROMs, inter­ak­ti­ve Pro­duk­te und sol­che ande­ren Unter­la­gen, wel­che Fil­me und/oder Hör­spie­le und/oder sons­ti­ge urhe­ber­recht­lich geschütz­te Mate­ria­li­en des Kun­den oder mit ihm ver­bun­de­nen Unter­neh­men ent­hal­ten, streng ver­trau­lich behan­deln. kme­dia ver­pflich­tet sich, die Geheim­hal­tungs­pflicht sämt­li­chen Ange­stell­ten und/oder Drit­ten (bspw. Lie­fe­ran­ten, Gra­fi­kern, Pro­gram­mie­rern, Film­pro­du­zen­ten, Ton­stu­di­os etc.), die Zugang zu den vor­be­zeich­ne­ten Geschäfts­vor­gän­gen haben, auf­zu­er­le­gen. Die Geheim­hal­tungs­pflicht gilt zeit­lich unbe­grenzt über die Dau­er die­ses Ver­tra­ges hin­aus.

16. Haf­tung / Frei­stel­lung
16.1 Die Haf­tung von kme­dia für sämt­li­che Schä­den wird wie folgt beschränkt: Bei einer leicht fahr­läs­si­gen Ver­let­zung einer wesent­li­chen Ver­trags­pflicht („Kar­di­nal­pflicht“) haf­tet kme­dia jeweils der Höhe nach begrenzt auf den bei Ver­trags­schluss vor­her­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen Scha­den. Kar­di­nal­pflich­ten sind sol­che Pflich­ten, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­trags über­haupt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung eine Par­tei regel­mä­ßig ver­trau­en darf. Die­se Haf­tungs­be­schrän­kung gilt nicht bei gro­ber Fahr­läs­sig­keit oder bei vor­sätz­li­chem Han­deln sowie im Fal­le zwin­gen­der gesetz­li­cher Haf­tung, ins­be­son­de­re bei Über­nah­me einer Garan­tie oder bei schuld­haf­ten Ver­let­zun­gen des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit. Die vor­ste­hen­de Haf­tungs­re­ge­lung gilt auch im Hin­blick auf die Haf­tung von kme­dia für Erfül­lungs­ge­hil­fen und gesetz­li­chen Ver­tre­ter.
16.2 Der Kun­de stellt kme­dia von jeg­li­chen Ansprü­chen Drit­ter frei, die gegen kme­dia auf­grund von Ver­stö­ßen des Kun­den gegen die­se AGB oder gegen gel­ten­des Recht gel­tend gemacht wer­den.

17. Schluss­be­stim­mun­gen
17.1 Die zwi­schen kme­dia und den Kun­den geschlos­se­nen Ver­trä­ge unter­lie­gen dem mate­ri­el­len Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts.
17.2 Sofern der Kun­de Kauf­mann, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist oder kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand in Deutsch­land hat, ver­ein­ba­ren die Par­tei­en den Sitz von kme­dia als Gerichts­stand für sämt­li­che Strei­tig­kei­ten aus die­sem Ver­trags­ver­hält­nis; aus­schließ­li­che Gerichts­stän­de blei­ben hier­von unbe­rührt.
17.3 kme­dia ist berech­tigt, die­se AGB aus sach­lich gerecht­fer­tig­ten Grün­den (z.B. Ände­run­gen in der Recht­spre­chung, Geset­zes­la­ge, Markt­ge­ge­ben­hei­ten oder der Geschäfts- oder Unter­neh­mens­stra­te­gie) und unter Ein­hal­tung einer ange­mes­se­nen Frist zu ändern. Bestands­kun­den wer­den hier­über spä­tes­tens zwei Wochen vor Inkraft­tre­ten der Ände­rung per E‑Mail benach­rich­tigt. Sofern der Bestands­kun­de nicht inner­halb der in der Ände­rungs­mit­tei­lung gesetz­ten Frist wider­spricht, gilt sei­ne Zustim­mung zur Ände­rung als erteilt. Im Fal­le des Wider­spruchs ist kme­dia berech­tigt, den Ver­trag zum Zeit­punkt des Inkraft­tre­tens der Ände­rung außer­or­dent­lich zu kün­di­gen. Die Benach­rich­ti­gung über die beab­sich­tig­te Ände­rung die­ser Nut­zungs­be­din­gun­gen wird auf die Frist und die Fol­gen des Wider­spruchs oder sei­nes Aus­blei­bens hin­wei­sen.

Stand: Okto­ber 2019